Talks 2022

Die Journalistin rief alle Unterstützer*innen der Grundwerte Europas dazu auf, sich auch offen dazu zu bekennen. Frieden und Demokratie seien keine Selbstverständlichkeit. Sie meint: „Gesicht zeigen ist niemals umsonst – aber es ist kostenlos.“ 

Die Journalistin Dunja Hayali ist seit 2010 Hauptmoderatorin des „ZDF-Morgenmagazins“. Sie ist Preisträgerin der Goldenen Kamera in der Kategorie „Beste Information“ und erhielt im Mai 2018 das Bundesverdienstkreuz für ihr Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Europa dürfe nicht scheitern, machte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn deutlich. Dafür müssten alle etwas tun – auch Unternehmen seien in der Pflicht. Er appellierte deshalb an alle: “Lasst uns was für Europa tun und zwar gemeinsam!” 

Richard Lutz ist Betriebswirt und Manager. Seit 1994 ist er bei der Deutschen Bahn AG tätig und seit 2017 deren Vorstandsvorsitzender. Unter seiner Führung legte der Bahn-Konzern mit der Strategie “Starke Schiene” die Verwirklichung der europäischen Vernetzung als eines von vier Hauptzielen fest.

Die Comedienne rief vor allem den vielen jungen Leuten im Publikum zu: “Gebt als Europäer*innen der Welt eure Träume und Visionen!” Sie etwa träume von einem weltweiten Grundeinkommen für alle Menschen.

Die in Celle geborene Idil Nuna Baydar ist Kabarettistin und Autorin. Mit Hilfe ihrer Kunstfiguren Jilet Ayse und Gerde Grischke übte sie 2011 in einem YouTube-Video zum ersten Mal Sozialkritik. Seitdem hatte sie mehrere Solo-Programme und ist häufiger Gast sowohl in journalistischen als auch in unterhaltenden TV- und Onlineformaten. 2015 erhielt sie den Sonderpreis für Integration und Toleranz der Initiative Hauptstadt Berlin e.V..

Für den Bundesgesundheitsminister ist Putins Krieg in der Ukraine auch ein Krieg gegen Europa und seine Werte wie Freiheit, Gleichheit, Offenheit und Toleranz. Europa könne sich wehren und sei dazu auch bereit. Er findet: “Es lohnt sich, für Europa zu kämpfen”

Karl Lauterbach ist Mediziner, Gesundheitsökonom und Politiker. Seit 2005 vertritt er seinen Heimatwahlkreis Leverkusen-Köln im Deutschen Bundestag und seit dem 8. Dezember 2021 ist er Bundesminister für Gesundheit.

Die deutsch-ukrainische Publizistin und Politikerin Marina Weisband hofft, dass Europa zwischen autoritären Großmächten ein anderer Entwurf der Welt sein kann – über die Logik von Nationalstaaten, Produktion und Verbrauch hinaus als “Gesellschaft von Menschen”.

Die deutsch-ukrainische Publizistin und Politikerin Marina Weisband ist Diplompsychologin und Expertin für digitale Partizipation. 2021 erhielt sie den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur. Im selben Jahr hielt sie neben Charlotte Knobloch die Festrede zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag.

Der frisch gewählte DFB-Präsident warf seinen Blick auf die Fußball-Europameisterschaft der Männer 2024 in Deutschland. Das Turnier wäre eine gute Chance, “ein friedliches und solidarisches Europa zu zeigen”. Der Fußball und Europa würden Menschen verbinden.

Bernd Neuendorf ist seit dem 11. März 2022 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Bei seinem Antritt kündigte er an, den Fußball beim DFB wieder in den Mittelpunkt zu rücken und versprach einen kulturellen Wandel an der Spitze des Verbandes. Der ehemalige Politiker und Journalist studierte Neuere Geschichte.

Dunja Hayali

Die Journalistin ruft in ihrem Talk alle Unterstützer*innen der Grundwerte Europas dazu auf, sich auch offen dazu zu bekennen. Frieden und Demokratie seien längst keine Selbstverständlichkeit. Dies zeige nicht nur der russische Angriffskrieg, sondern auch Angriffe auf die europäischen Werte von innen.

Die Journalistin Dunja Hayali ist seit 2010 Hauptmoderatorin des „ZDF-Morgenmagazins“. Sie ist Preisträgerin der Goldenen Kamera in der Kategorie „Beste Information“ und erhielt im Mai 2018 das Bundesverdienstkreuz für ihr Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Europa darf nicht scheitern. Das machte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn in seinem Talk deutlich. Dafür müssten alle etwas tun – auch Unternehmen seien in der Pflicht. Er beschrieb, wie sich die Deutsche Bahn für die Ukraine engagiert und appelliert an alle: “Lasst uns was für Europa tun und zwar gemeinsam!”

Richard Lutz ist Betriebswirt und Manager. Seit 1994 ist er bei der Deutschen Bahn AG tätig und seit 2017 deren Vorstandsvorsitzender. Unter seiner Führung legte der Bahn-Konzern mit der Strategie “Starke Schiene” die Verwirklichung der europäischen Vernetzung als eines von vier Hauptzielen fest.

Die Comedienne rief vor allem den vielen jungen Leuten im Publikum zu: “Gebt als Europäer*innen der Welt eure Träume und Visionen!” Ihr eigener Traum: ein weltweites Grundeinkommen für alle Menschen. Anfangen könnte ein solches Projekt in Europa.

Die in Celle geborene Idil Baydar ist Kabarettistin und Autorin. Mit Hilfe ihrer Kunstfiguren Jilet Ayse und Gerde Grischke übte sie 2011 in einem YouTube-Video zum ersten Mal Sozialkritik. Seitdem hatte sie mehrere Solo-Programme und ist häufiger Gast sowohl in journalistischen als auch in unterhaltenden TV- und Onlineformaten. 2015 erhielt sie den Sonderpreis für Integration und Toleranz der Initiative Hauptstadt Berlin e.V..

Europa ist eine Einheit – in der Pandemie und darüber hinaus. Der  Bundesgesundheitsminister mit einem Plädoyer für mehr Stolz auf das Erreichte, für mehr Selbstbewusstsein und eine Verteidigung des europäischen Modells. Europa könne sich wehren und sei dazu auch bereit. Er findet: “Es lohnt sich, für Europa zu kämpfen.”

Karl Lauterbach ist Mediziner, Gesundheitsökonom und Politiker. Seit 2005 vertritt er seinen Heimatwahlkreis Leverkusen-Köln im Deutschen Bundestag und seit dem 8. Dezember 2021 ist er Bundesminister für Gesundheit.

Marina Weisband präsentiert eine partizipative Zukunftsvision für Europa und liefert Argumente, warum diese Realität werden könnte. Ihre Hoffnung: Zwischen autoritären Großmächten könne Europa  ein anderer Entwurf der Welt sein – über die Logik von Nationalstaaten, Produktion und Verbrauch hinaus als “Gesellschaft von Menschen”.

Die deutsch-ukrainische Publizistin und Politikerin Marina Weisband ist Diplompsychologin und Expertin für digitale Partizipation. 2021 erhielt sie den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur. Im selben Jahr hielt sie neben Charlotte Knobloch die Festrede zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag.

Fußball ist mehr als die “schönste Nebensache der Welt”. Fußball ist politisch. Das macht der frisch gewählte DFB-Präsident deutlich, indem er das Projekt der europäischen Superliga scharf kritisiert und gleichzeitig einen hoffnungsvollen Blick auf die EM 2024 in Deutschland wirft. Das Turnier wäre eine gute Chance, “ein friedliches und solidarisches Europa zu zeigen”.

Bernd Neuendorf ist seit dem 11. März 2022 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Bei seinem Antritt kündigte er an, den Fußball beim DFB wieder in den Mittelpunkt zu rücken und versprach einen kulturellen Wandel an der Spitze des Verbandes. Der ehemalige Politiker und Journalist studierte Neuere Geschichte.

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